Wir waren in Santvlught, dem Sommerhaus des holländischen Malers Ferdinand Hart Nibbrig, der es 1910 hat erbauen lassen. Es ist ein wundervolles Haus, die Stimmung, die Patina, wir haben uns sofort aufgehoben gefühlt, eingebunden ins Leben, in Worte fassen kann man das schwer. Santvlught ist mehr als nur schön.

Ich hätte bleiben können, das habe ich noch nicht von vielen Ferienhäusern gesagt, aber dort hätte ich bleiben können. Vielleicht nicht im Winter, aber im Spätsommer, im Hebst, und dann bei geöffnetem Fenster und Meeresrauschen meine neuen Lieblingsbücher lesen, wie zum Beispiel Johan Harstads Roman „Max, Mischa und die Tet-Offensive“. Das Buch passt zu Santvlught. Ich habe es bei literaturleuchtet gefunden und konnte nicht widerstehen. Damit bin ich aber lange noch nicht fertig, denn es ist DICK. Tausendzweihunderteinundvierzig Seiten dick!

Und Abends dann…

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Posted by:RaumWort

It's only words and words are all I have to take your heard away. (Bee Gees)

Eine Antwort auf „der letzte Tag am Meer

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