orientalische Gedanken

Darf ich vorstellen, hier arbeitet Frau Direktorin… hüstel… äh… nein, also ja, ich meine, arbeiten ja, Direktorin nein. Auch wenn es ein Chefbüro ist. Aber eben nicht mein Büro. Nachmittags sitze ich da und fuchse mich in Scrivener rein. Was nicht so furchtbar schwer ist,

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und so geht es weiter

Mein Freund sagte mir, das sei ja ziemlich düster, dieser Prolog und ja, er IST düster. Ich liebe düster. Seltsam, aber je düsterer, desto besser. Und um die Düsternis noch etwas zu verstärken, hier die erste Szene, die ich mir ausgedacht habe, denn düster geht es

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Scrivener

Es ist gar nicht so leicht, etwas zu veröffentlichen. Ein Buch. Zum Beispiel. Damit befasse ich mich grade, der Text ist fast fertig, aber wie gieße ich ihn in welche Form? Es ist ein relativ einfaches Projekt, ich brauchte kaum recherchieren, weil es sich um

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Krebsgedanken

Derzeit bin ich etwas… naja, wie soll ich sagen, eingeschränkt einsatzbereit 😉 Das liegt an den Nebenwirkungen, oder sollte ich besser Nachwirkungen sagen? Nachnebenwirkungen 😛 wie man es auch nennt, es geht um Pillen, die ich schlucken muss, damit der weggemachte Krebs nicht mehr wieder

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doppelplusungut

Habt Ihr das auch in der Schule gelesen: „1984“ von George Orwell? Damals habe ich meine Liebe für dystopische Romane entdeckt, die für mich in Weltuntergangsfilmen gipfelt 😉 Ich erinnere zwar nicht mehr sooooo viel aus dem Buch, aber doppelplusungut, das Wort mag ich heute

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