Der nasse Fisch

Endlich komme ich zum Lesen. Wie das? Nun, Monty ist eingezogen. Gestern haben wir ihn aus dem Tierheim geholt und man sagte mir schon, er sei ein sehr anhänglicher Kater. Ja, anhänglich, das ist er, absolut anhänglich 😻 d.h. wenn er Kontakt will, geht gar nichts mehr. Also setze ich mich mit ihm in den Sessel, kraule ihn und: lese!

Derzeit „Der nasse Fisch“ von Volker Kutscher. Die Romanvorlage zur Serie „Babylon Berlin“, die ich seinerzeit wirklich gut fand.

Ich wäre gar nicht auf die Idee gekommen, die Bücher zu lesen. „Schuld“ ist mein Wandersmann 😉 der in unserem Ferienhäuschen die kleine Bibliothek durchstöberte und dieses Buch fand, was er zu Hause hatte, aber noch nicht zum Lesen gekommen ist.

Er war begeistert und hat mich neugierig gemacht. Er hat den ersten Band um Gereon Raths ersten Fall ausgelesen, wir haben schnell die restlichen Bücher bestellt und nun lesen wir beide.

Und da ich jetzt einen anhänglichen Schmusekater habe, dem ich Zeit zum Eingewöhnen geben will, komme ich endlich auch dazu 😝

Ich sag’s doch: ohne Tiere ist alles doof 😜

Und ich muss sagen, nicht nur die Filme haben mir gefallen, zwar ist in den Büchern einiges anders, aber so ist das ja immer. Der Schreibstil von Volker Kutscher ist jedenfalls genau meiner und ich bin sehr froh, dass Monty schnurrend auf mir liegt und ich gar nix anderes machen kann als lesen 😃

Der nasse Fisch
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